AG Umwelt SPD Ansbach
  • Blanka Weiss-Hardy


  • Blanka Weiss-Hardy
    Dipl.-Ing. Architektin
    gepr. Energieberaterin
    SPD-Vorstandsmitglied
  • Ulla Mader-Krämer


  • Ulla Mader-Krämer
    Verwaltungsangestellte
    SPD-Vorstandsmitglied
  • Günter Pfisterer


  • Günter Pfisterer
    Pensionist
    Stadtrat seit 1972
  • Peter Kögler


  • Peter Kögler
    Richter am Bay.
    Verwaltungsgerichtshof
    SPD-Vorstandsmitglied

Klimaschutzprogramm der SPD

CO2-Ausstoß im Stadtgebiet deutlich reduzieren

Mit einem eigenen Klimaschutzprogramm für Ansbach soll der CO2-Ausstoß im Stadtgebiet deutlich reduziert werden.
 
Gebäudeenergiemanagement
  • Bestandsaufnahme aller städtischen Liegenschaften (Gebäudehülle und Anlagentechnik)
  • % Energieeinsparung. Bereits 2007 werden hierfür 600.000,- Euro im Haushalt eingestellt.
  • Unterstützung aller privater Hausbesitzer über die Stadtwerke mit einer Wärmebilduntersuchung zur energetischen Schwachstellenanalyse (Thermographie)

Stadtplanung
  • Baurechtliche Unterstützung der Nachverdichtung im Stadtkernbereich
  • Südorientierung und verdichtete Bauweise bei neuen Baugebieten, ggf. Aufbau eines Nahwärmenetzes

Mobilität
  • Stärkung des Verkehrs in der Stadt im sogenannten Umweltverband Fußgänger, Radfahrer und ÖPNV
  • Beschleunigungskonzept für den Ansbacher Stadtlinien-Busverkehr („Grüne Welle“ für den Bus)
  • Sammeltaxilösung für ÖPNV nach 18.00 Uhr
  • Job-Ticket: Sammelrabatte für ÖPNV-Jahreskarten von Firmen und Behörden mit den Stadtwerken vereinbart
  • Ausbau Radwegenetz, z.B. Elpersdorf-Herrieden und nach Wengenstadt

Erneuerbare Energien
  • Öffentliche Dachflächen werden für Bürger-Photovoltaikanlagen zur Verfügung gestellt
  • Förderprogramm Altbausanierung: Die Stadt stellt jährlich 45.000,- Euro für die energetische Gebäudesanierung zur Verfügung. Damit können ca. 50 - 70 kleinere Projekte in der Stadt gefördert werden.

Außerdem
  • Erstellung einer CO2-Bilanz für Ansbach
  • Potentialstudie für die Nutzung der Kraft-Wärme-Kopplung im Bereich der verdichteten Bebauung und des Gewerbes
  • Gründung eines Arbeitskreises Klimaschutz mit engagierten Bürgern und örtlichen Fachleuten